Website-UI-Audit: Ihr Weg zu einer besseren Benutzererfahrung

Website-UI-Audit
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Jedes Design, sei es die App, die Website oder ein digitales Produkt, sollte benutzerzentriert sein. Es sollte leicht verständlich und navigierbar sowie schnell, zuverlässig und für die breiteste Kundengruppe zugänglich sein. Die Prinzipien haben sich seit der Gründung der Nielsen Norman Group kaum verändert. 10 Usability-Heuristiken für das User Interface Design im Jahr 1994 (aktualisiert im Jahr 2020).

Zu diesen Usability-Prinzipien gehören Konsistenz im gesamten Design, Flexibilität, Nutzungseffizienz, Regeln zur Fehlervermeidung, Benutzerkontrollen und Freiheit. Jedes Fehlen eines oder mehrerer dieser Prinzipien spüren die Nutzer. Um Usability-Fehler zu vermeiden und die Unannehmlichkeiten für die Nutzer zu minimieren, ist es wichtig, von Zeit zu Zeit (sofern keine Beschwerden vorliegen) und jedes Mal, wenn ein Rückgang der Kundenanalysen auftritt, ein UI-Audit durchzuführen.

Schritt 1: Website-Walkthrough

Der Website-Walkthrough ist die einfachste und „formellste“ Phase des Prüfung der Benutzeroberfläche (UI)Hier möchten Sie die Website aus der Sicht des Benutzers betrachten und überprüfen, ob alle Funktionen korrekt funktionieren. Idealerweise sollte dies eine systematische Aktivität sein, um mögliche Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Zu den Dingen, die während der exemplarischen Vorgehensweise überprüft werden, gehören unter anderem:

  • Ladegeschwindigkeit – wie schnell die Seiten geladen werden (der Standard beträgt bis zu 3 Sekunden);
  • Navigation – ob das Menü leicht zu finden und auf der Website zu navigieren ist;
  • Interaktive Elemente – ob alle Schaltflächen, Formulare und Links ordnungsgemäß funktionieren usw.

Die Benutzerfreundlichkeit der Website-Oberfläche kann entscheidend für das Nutzererlebnis Ihrer Dienste sein und Ihrer Online-Präsenz erheblich schaden. Regelmäßige Überprüfungen stellen sicher, dass Ihre Website optimal funktioniert.

Schritt 2: User Experience Check

Die UX einer Website lässt sich nur schwer quantifizieren. Bei der UX-Bewertung geht es grundsätzlich darum, zu prüfen, ob Ihre Website benutzerfreundlich und intuitiv genug ist, um den Nutzer nicht zu verwirren, sondern ihm zu helfen, seine Ziele auf der Website zu erreichen. Am besten lässt sich dies durch das Einholen von Nutzerfeedback untersuchen, um unvoreingenommene Bewertungen zu erhalten.

Ansonsten müssen Sie folgende Dinge bewerten:

  • Ist die von Ihnen angebotene Dienstleistung oder das Produkt klar positioniert und wissen die Kunden, was
    können sie die Website verlassen?
  • Sind die benötigten Informationen auf der Website zu finden?
  • Können Benutzer ohne Verwirrung auf der Website navigieren?
  • Ist es einfach, Sie oder das Hilfe-Center bei Bedarf zu kontaktieren?

Wenn Sie diese vier Fragen mit „Ja“ beantworten können, verfügen Sie bereits über die grundlegenden Kriterien für eine positive User-Website-Journey.

Schritt 3: Geschwindigkeitsbewertung

Die am häufigsten zitierte Studie von Google behauptet, dass die Seitenladegeschwindigkeit bis zu 3 Sekunden betragen sollte. Mit jeder neuen Sekunde, die Absprungrate steigt, was bedeutet, dass Besucher Ihre Website eher verlassen, wenn sie nicht schnell genug lädt. Dies wirkt sich auch auf das Ranking der Suchergebnisseite und das allgemeine Benutzererlebnis aus. Die Messung der Seitengeschwindigkeit ist mit den meisten Online-Tools einfach. PageSpeed ​​Insights von Google liefert Ihnen alle wichtigen Informationen zu einer Seite – sowohl zur Desktop- als auch zur Mobilversion.

GTmetrix ist ein weiteres kostenloses Tool, das Einblicke in Leistung und Geschwindigkeit bietet und Verbesserungsbereiche vorschlägt.

Google Page Speed

Um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen, können Sie unter anderem Bilder optimieren oder komprimieren, Browser-Caching aktivieren, damit der Inhalt nicht wiederholt geladen wird, die Server-Antwortzeit verkürzen, Content Delivery Network (CDN), um die Inhalte Ihrer Website auf verschiedenen Servern auf der ganzen Welt zu hosten.

Schritt 4: Klarheitstest

Übersichtlichkeit ist eine weitere wichtige Voraussetzung für gutes UX-Design. Sie bedeutet in der Regel zwei Dinge: einfache Navigation und Verständlichkeit der Inhalte. Je schwieriger die Navigation auf der Website und das Verständnis des Inhalts sind, desto höher ist die Absprungrate. Dies führt zu einer niedrigeren Conversion-Rate, da die Nutzer die Website verlassen, ohne die gewünschte Aktion auszuführen.

Es gibt einige häufige Fehler der Websitebesitzer, die die Übersichtlichkeit beeinträchtigen:

  • Verwirrende Navigation, die es dem Benutzer erschwert, den benötigten Abschnitt zu finden;
  • Redundanz von Inhalten, die die wichtigste Botschaft „verstecken“ können;
  • Übermäßige visuelle Elemente, die das Design überladen und den Benutzer ablenken;
  • Unklare oder branchenspezifische Formulierungen, die ein durchschnittlicher Benutzer nicht versteht.
    Streben Sie nach Einfachheit, um die Website attraktiver zu gestalten. Auf diese Weise machen Sie es einfach für
    dem Benutzer, das Ziel zu erreichen – sei es Kaufen/Lesen/Bestellen/Abonnieren usw.

Schritt 5: Überprüfung der Mobilfreundlichkeit

Die meisten Websites werden heutzutage mit dem Mobile-First-Ansatz erstellt, was sehr sinnvoll ist, da die meisten globalen Benutzer (95.3 %) greifen über Smartphones auf das Internet zu, während nur 64.3 % Laptops verwenden. Deshalb sollten alle Websites für Smartphones und Tablets optimiert sein.

Google hat eine spezielle Tool zur Mobilfreundlichkeit Damit können Sie Ihre Website kostenlos überprüfen. Auch hier kann PageSpeed Insights helfen und detaillierteres Feedback liefern. Sie können auch Emulatoren verwenden, die Ihnen zeigen, wie die Website auf verschiedenen Bildschirmen dargestellt wird. Solche Tools können auch Ideen für eine bessere Reaktionsfähigkeit der Seite liefern, z. B. die Optimierung von Bildern und Menüs oder die Priorisierung wichtiger Inhalte.

Mobile-Friendly-Check

Der letzte Schliff: Transformation Ihrer Website

Nach dem umfangreichen Audit haben Sie endlich die Bereiche identifiziert, in denen Ihre Website verbessert und umgestaltet werden muss. Implementieren Sie die Änderungen und halten Sie sie aufrecht.

Implementierung

Die häufigsten Probleme, die Sie bei der Prüfung feststellen könnten, können mit wenigen Schritten gelöst werden:

  • Optimieren Sie den Seiteninhalt und verwenden Sie CDNs und Caching, um das Laden der Website zu beschleunigen.
  • Entfernen Sie redundante Inhalte und unklare Nachrichten, um die Seite
    zugänglich und unkompliziert.
  • Stellen Sie sicher, dass alle interaktiven Elemente das tun, was sie sollen.
  • Verwenden Sie einen Mobile-First-Ansatz, wenn Sie neue Funktionen und Designänderungen implementieren möchten.
  • Vereinfachen Sie die Navigation innerhalb der Website.

Diese wenigen Tipps verbessern die UX Ihrer Website und senken die Absprungrate, ohne dass Sie sie komplett neu erstellen müssen.

Erhalten

Behalten Sie die neuesten digitalen Tools und Trends im Auge, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Aktualisieren Sie Ihre Website mit neuen Inhalten und nützlichen Funktionen. Nutzen Sie das Feedback Ihrer Nutzer, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Vergessen Sie nicht, Ihre Website regelmäßig zu besuchen und sich in die Lage Ihrer Kunden zu versetzen. Das lohnt sich langfristig und spart Ihnen Zeit und Geld.

Fazit

Die Verbesserung Ihrer Website ist ein kontinuierlicher Prozess. Sie erfordert ständige Aktualisierungen und Änderungen, um eine gute UX zu gewährleisten und eine reibungslose Interaktion zu gewährleisten. Überprüfen Sie regelmäßig die Geschwindigkeit, Mobilfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit Ihrer Website, um sicherzustellen, dass sie optimal funktioniert und Kunden nicht von der Nutzung Ihrer Dienste abschreckt.

Häufig gestellte Fragen

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